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Der 7-Schritte-Wizard

Die Nebenkostenabrechnung wird in einem geführten 7-Schritte-Wizard erstellt. Sie können jederzeit zwischen den Schritten wechseln - Ihre Eingaben werden automatisch gespeichert.

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Nebenkostenabrechnung Wizard

Aufbau des Wizards

Der Wizard ist als Splitview aufgebaut:

  • Links (2/3) - Hauptbereich mit den Eingabefeldern des aktuellen Schritts
  • Rechts (1/3) - Hilfebereich mit Erklärungen zum aktuellen Schritt

Die Navigation erfolgt über die nummerierten Schritte oben oder die Buttons "Zurück" und "Weiter" unten. Ein manueller "Speichern"-Button steht jederzeit zur Verfügung, obwohl die Daten auch beim Schrittwechsel automatisch gespeichert werden.


Schritt 1: Zeitraum und Immobilie

Der erste Schritt zeigt eine Übersicht über die Abrechnung:

  • Abrechnungszeitraum - Start- und Enddatum
  • Immobilie - Adresse des Mietobjekts
  • Mieteinheiten - Tabelle aller Einheiten mit Name, Mieter, Fläche (m²) und Personenzahl
  • Heizungsdaten - Heizungstyp, Baujahr, Warmwassertemperatur und beheizte Gesamtfläche
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Wizard Schritt 1 - Zeitraum und Immobilie

Heizungsdaten (HeizKV)

Die Heizungsinformationen werden aus den Immobilien-Einstellungen übernommen und sind relevant für die korrekte HeizKV-Berechnung:

FeldBedeutung
HeizungstypVerbundanlage, getrennte Anlagen, Fernwärme oder keine zentrale Heizung
BaujahrRelevant für die Mindest-Verbrauchsquote (HeizKV §7)
WarmwassertemperaturWird für die Warmwasser-Formel benötigt (Standard: 60 °C)
Beheizte GesamtflächeGesamte beheizte Nutzfläche des Gebäudes

Falls der Heizungstyp nicht hinterlegt ist, erscheint ein Hinweis mit einem Link zu den Immobilien-Einstellungen.

Tipp

Prüfen Sie, ob die Flächen und Personenzahlen der Mieteinheiten korrekt sind. Diese Werte werden für die Kostenverteilung verwendet. Änderungen können Sie direkt in der jeweiligen Mieteinheit vornehmen.


Schritt 2: Kosten erfassen

Hier tragen Sie alle umlagefähigen Betriebskosten für den Abrechnungszeitraum ein.

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Wizard Schritt 2 - Kosten erfassen

Kostenposition hinzufügen

Klicken Sie auf "Kostenposition hinzufügen", um eine neue Zeile anzulegen. Pro Position geben Sie ein:

FeldBeschreibung
KategorieBetrKV-Kategorie (z.B. Grundsteuer, Heizkosten, Versicherung)
BezeichnungFreitext zur genaueren Beschreibung
BetragJahresbetrag in Euro

Kosten importieren

Klicken Sie auf "Aus Versicherungen / Wartung importieren", um bereits in MietConnect hinterlegte Daten zu übernehmen:

  • Versicherungen - Jahresprämie wird anteilig auf den Abrechnungszeitraum berechnet
  • Wartungsverträge - Jährliche Kosten werden anteilig übernommen

Importierte Positionen sind mit einem Badge gekennzeichnet und können nachträglich bearbeitet oder entfernt werden.

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Wizard Kosten-Import
Tipp

Pflegen Sie Ihre Versicherungen und Wartungsverträge in MietConnect, um beim Import Zeit zu sparen. Die Beträge werden automatisch auf den Abrechnungszeitraum umgerechnet.

Verfügbare Kostenkategorien (BetrKV)

KategorieBeschreibung
GrundsteuerÖffentliche Abgabe auf Grundbesitz
Wasserversorgung / EntwässerungFrischwasser, Abwasser, Niederschlagswasser
HeizkostenBrennstoff, Lieferung, Wartung der Heizanlage
WarmwasserversorgungKosten der zentralen Warmwasserbereitung
AufzugBetrieb und Wartung des Aufzugs
StraßenreinigungÖffentliche Straßenreinigung und Winterdienst
MüllabfuhrAbfallentsorgung
BeleuchtungStrom für Gemeinschaftsflächen (Treppenhaus, Keller, Hof)
GartenpflegePflege von Grünanlagen
SchornsteinreinigungKehr- und Messgebühren
VersicherungSach- und Haftpflichtversicherung des Gebäudes
HauswartKosten für Hausmeisterdienste
Gemeinschaftsantenne / KabelKabelanschluss, Antennenanlage
WaschkücheGemeinschaftliche Waschmaschinen
AllgemeinstromStrom für Gemeinschaftsflächen
SonstigeWeitere umlagefähige Betriebskosten
Achtung

Verwaltungskosten, Instandhaltung und Reparaturen sind keine umlagefähigen Betriebskosten (BetrKV §1 Abs. 2). Wenn Sie solche Kosten eingeben, zeigt MietConnect eine Warnung an.


Schritt 3: Verbrauchsdaten

Hier werden die Zählerstände für den Abrechnungszeitraum angezeigt und geprüft. Die Werte werden automatisch aus dem System geladen. Dieser Schritt gliedert sich in vier Bereiche.

Gebäudezähler

Alle Zähler, die auf Gebäudeebene angelegt sind. Die Spalte "Zugeordnet" zeigt, welche Zähler bereits einer Mieteinheit zugewiesen wurden.

SpalteBeschreibung
ZählerartArt des Zählers (Strom, Wasser kalt, Wasser warm, Heizung usw.)
BeschreibungFreitextbeschreibung des Zählers (z.B. "Hauptwasserzähler, Gebäude, kalt")
ZählernummerIdentifikationsnummer des Zählers
ZugeordnetName der Mieteinheit, falls der Zähler zugewiesen wurde
AnfangsstandZählerstand zum Beginn des Abrechnungszeitraums
EndstandZählerstand zum Ende des Abrechnungszeitraums
VerbrauchDifferenz (Endstand - Anfangsstand)

MietConnect sucht automatisch die nächstliegende Ablesung zum Start- und Enddatum des Abrechnungszeitraums.

Virtuelle Zähler

Nicht jede Mieteinheit hat für jeden Verbrauchstyp einen eigenen Zähler. Mit virtuellen Zählern können Sie fehlende Verbrauchswerte aus der Differenz vorhandener Zähler berechnen.

Typisches Beispiel: Ein Gebäude hat einen Kaltwasserzähler am Boiler-Eingang (40 m³) und einen Warmwasserzähler im Obergeschoss (26 m³). Der Warmwasserverbrauch im Erdgeschoss ergibt sich aus der Differenz: 40 - 26 = 14 m³.

Virtuellen Zähler erstellen

  1. Klicken Sie auf "+ Virtuellen Zähler erstellen"
  2. Geben Sie eine Bezeichnung ein (z.B. "Warmwasser Erdgeschoss")
  3. Wählen Sie den Zählertyp (z.B. Wasser warm)
  4. Wählen Sie die zugeordnete Mieteinheit
  5. Bauen Sie die Formel auf:
    • Klicken Sie "Zähler zur Formel hinzufügen"
    • Der erste Eintrag ist der Basiszähler
    • Ab dem zweiten Eintrag wählen Sie den Operator (+ oder -)
    • Das Live-Ergebnis wird sofort unter der Formel angezeigt, inklusive der vollständigen Berechnung
  6. Klicken Sie auf "Erstellen", um den virtuellen Zähler in die Wohnungszähler-Tabelle zu übernehmen

Bearbeiten und Aktualisieren

Erstellte virtuelle Zähler werden eingeklappt angezeigt. Per Klick öffnen Sie die Bearbeitungsansicht. Nach Änderungen an der Formel klicken Sie auf "Aktualisieren", um die Werte in der Wohnungszähler-Tabelle zu aktualisieren.

Virtuelle Zähler werden automatisch gespeichert und sind beim nächsten Öffnen der Abrechnung weiterhin verfügbar.

Tipp

Virtuelle Zähler werden bei der Berechnung wie echte Zähler behandelt und in die Verbrauchsverteilung einbezogen. Bei Mieterwechseln wird der Verbrauch proportional nach Mietdauer auf die einzelnen Mietverhältnisse verteilt.

Wohnungszähler

Pro Mieteinheit werden alle zugeordneten Zähler (echte und virtuelle) mit folgenden Werten angezeigt:

SpalteBeschreibung
EinheitName der Mieteinheit
ZählerartArt des Zählers - virtuelle Zähler sind mit einem "Virtuell"-Badge gekennzeichnet
BeschreibungFreitextbeschreibung des Zählers
ZählernummerIdentifikationsnummer (bei virtuellen Zählern: "-")
AnfangsstandZählerstand zum Beginn (bei virtuellen Zählern: "-")
EndstandZählerstand zum Ende (bei virtuellen Zählern: "-")
VerbrauchBerechneter Verbrauch im Abrechnungszeitraum

Verbrauch pro Mietverhältnis

Wenn innerhalb des Abrechnungszeitraums ein Mieterwechsel stattgefunden hat, wird der Verbrauch pro Mieter und Zeitraum aufgeschlüsselt. Diese Aufschlüsselung basiert auf:

  • Echte Zähler - Zwischenablesungen bei Ein- und Auszug
  • Virtuelle Zähler - anteilige Verteilung nach Mietdauer (Tage)
SpalteBeschreibung
EinheitName der Mieteinheit
MieterName des Mieters im jeweiligen Zeitraum
ZeitraumMietdauer innerhalb des Abrechnungszeitraums
ZählerartArt des Zählers mit Beschreibung
AnfangsstandAblesung zu Beginn des Mietverhältnisses (bei virtuellen: "-")
EndstandAblesung zum Ende des Mietverhältnisses (bei virtuellen: "-")
VerbrauchVerbrauch im jeweiligen Mietverhältnis
Tipp

Prüfen Sie die Verbrauchswerte auf Plausibilität. Ungewöhnlich hohe oder niedrige Werte können auf fehlerhafte Ablesungen hindeuten. Falls keine Zähler hinterlegt sind, können verbrauchsabhängige Kosten nicht verteilt werden.


Schritt 4: Verteilerschlüssel

Legen Sie fest, wie jede Kostenposition auf die Mieteinheiten verteilt wird.

Verfügbare Schlüssel

SchlüsselVerteilung nachTypische Verwendung
nach Fläche (m²)Wohnfläche der Einheit im Verhältnis zur GesamtflächeGrundsteuer, Versicherung, Gartenpflege
nach PersonenzahlAnzahl der Bewohner pro EinheitMüllabfuhr, Wasserkosten (ohne Zähler)
nach EinheitenGleichmäßig auf alle EinheitenGemeinschaftsantenne, Aufzug
nach VerbrauchZählerbasiert anhand gemessener VerbräucheWasser (mit Zähler), Allgemeinstrom
HeizKV-AufteilungKombination: Verbrauch + FlächeHeizkosten, Warmwasser (gesetzlich vorgeschrieben)
Externe HeizkostenabrechnungBeträge pro Mieter vom MessdienstleisterMinol, Techem, ista
DirektzuordnungDirekt einer bestimmten EinheitKosten, die nur eine Einheit betreffen

Externe Heizkostenabrechnung (Minol, Techem, ista)

Wenn die Heiz- und Warmwasserkosten durch einen externen Messdienstleister abgerechnet werden, wählen Sie den Schlüssel "Externe Heizkostenabrechnung". Tragen Sie die Beträge pro Mieteinheit ein, wie sie vom Dienstleister ausgewiesen wurden.

Bei diesem Schlüssel entfällt der HeizKV-Hinweis, da die HeizKV-konforme Aufteilung bereits durch den Messdienstleister erfolgt ist.

HeizKV-Aufteilung

Bei Heiz- und Warmwasserkosten, die Sie selbst verteilen, wählt MietConnect automatisch die HeizKV-Aufteilung. Damit werden die Kosten aufgeteilt in:

  • Verbrauchsanteil (50-70%) - basierend auf Zählerständen
  • Flächenanteil (30-50%) - basierend auf der Wohnfläche

Sie können das Verhältnis zwischen drei Optionen wählen:

OptionBeschreibung
50% / 50%Verbrauch und Fläche zu gleichen Teilen
60% / 40%60% nach Verbrauch, 40% nach Fläche
70% / 30%70% nach Verbrauch, 30% nach Fläche (Standard und Empfehlung)
Achtung

Heiz- und Warmwasserkosten müssen gemäß Heizkostenverordnung anteilig nach Verbrauch verteilt werden. Wenn Sie einen anderen Schlüssel wählen (z.B. nur nach Fläche), hat der Mieter das Recht, seinen Anteil um 15% zu kürzen (HeizKV §12 - Kürzungsrecht).

Tipp

Bei Gebäuden ohne Wärmedämmung (Baujahr vor 1977) muss der Verbrauchsanteil mindestens 70% betragen (HeizKV §7). MietConnect zeigt eine Warnung an, wenn dieser Wert unterschritten wird.

Warnungen

MietConnect prüft Ihre Eingaben und zeigt Warnungen an:

WarnungBedeutung
HeizKV-HinweisHeizkosten werden nicht verbrauchsabhängig verteilt
Fehlende ZählerVerbrauchsschlüssel gewählt, aber keine passenden Zähler vorhanden
Nicht umlagefähigKostenposition enthält nicht umlagefähige Kosten (Verwaltung, Reparatur)
KürzungsrechtMieter kann 15% kürzen, wenn keine Verbrauchsabrechnung erfolgt
Mindest-VerbrauchsanteilVerbrauchsanteil unter 70% bei Gebäude vor 1977
FristwarnungDie 12-Monats-Abrechnungsfrist läuft bald ab oder ist abgelaufen
Fehlende DatenHeizungstyp oder andere relevante Daten nicht hinterlegt

Schritt 5: Vorauszahlungen

Die monatlichen Nebenkosten-Vorauszahlungen werden automatisch aus den gebuchten Mietzahlungen ermittelt.

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Wizard Schritt 5 - Vorauszahlungen

Pro Mieteinheit wird angezeigt:

SpalteBeschreibung
EinheitName der Mieteinheit
MieterName des Mieters
MonatlichMonatlicher Vorauszahlungsbetrag aus dem Mietverhältnis
MonateAnzahl der bezahlten Monate im Abrechnungszeitraum
GesamtSumme aller geleisteten Vorauszahlungen

Die Vorauszahlungen werden später vom Kostenanteil abgezogen, um Nachzahlung oder Guthaben zu berechnen.

Tipp

Die Vorauszahlungen basieren auf den tatsächlich gebuchten Mietzahlungen. Stellen Sie sicher, dass alle Zahlungen für den Abrechnungszeitraum korrekt erfasst sind, bevor Sie die Berechnung durchführen.


Schritt 6: Berechnung und Ergebnis

In diesem Schritt führen Sie die eigentliche Berechnung durch und sehen die Ergebnisse pro Mieteinheit.

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Wizard Schritt 6 - Berechnung

Berechnung durchführen

  1. Stellen Sie sicher, dass alle vorherigen Schritte ausgefüllt sind
  2. Klicken Sie auf "Jetzt berechnen" (bzw. "Neu berechnen" bei erneuter Berechnung)
  3. Das System verteilt die Kosten und zeigt die Ergebnisse an

Ergebnistabelle

SpalteBeschreibung
EinheitName der Mieteinheit
MieterName des Mieters (oder "Leerstand")
Wohnfläche
AnteilBerechneter Kostenanteil des Mieters
VorauszahlungSumme der geleisteten Vorauszahlungen
ErgebnisDifferenz: Anteil minus Vorauszahlung

Ergebnis-Interpretation

ErgebnisFarbeBedeutung
NachzahlungRotMieter muss den Differenzbetrag nachzahlen
GuthabenGrünMieter hat zu viel gezahlt und bekommt Geld zurück
AusgeglichenGrauKosten und Vorauszahlungen sind identisch

Leerstand

Leerstehende Einheiten werden in der Tabelle grau und kursiv dargestellt. Die anteiligen Kosten für leerstehende Einheiten werden dem Vermieter zugeordnet und können nicht auf andere Mieter umgelegt werden (BGH VIII ZR 159/05).

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Wizard Ergebnistabelle mit Leerstand

Gradtagszahlen bei Mieterwechsel

Wenn ein Mietverhältnis nicht den gesamten Abrechnungszeitraum abdeckt (z.B. bei Einzug oder Auszug während des Jahres), werden die Heizkosten nach Gradtagszahlen (VDI 2067) aufgeteilt. Diese berücksichtigen den saisonalen Heizverbrauch - im Winter wird mehr geheizt als im Sommer.

Tipp

Sie können die Berechnung beliebig oft wiederholen. Ändern Sie Kosten oder Schlüssel und klicken Sie erneut auf "Neu berechnen". Das System aktualisiert alle Ergebnisse.


Schritt 7: Abschluss und Export

Im letzten Schritt schließen Sie die Abrechnung ab, versenden die Abrechnungen und exportieren PDFs.

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Wizard Schritt 7 - Export

Notizen

Optional können Sie Notizen zur Abrechnung hinterlegen. Diese sind nur für Sie sichtbar und dienen der eigenen Dokumentation.

Abrechnung abschließen

Klicken Sie auf "Abrechnung abschließen" und bestätigen Sie im Dialog. Beim Abschluss können Sie eine Zahlungsfrist pro Mieter festlegen (Standard: 30 Tage ab heute). Danach:

  • Der Status wechselt auf Abgeschlossen
  • Keine Änderungen an Kosten oder Berechnungen mehr möglich
  • Pro Mieter wird automatisch ein Zahlungseintrag in der Zahlungsübersicht erstellt (Nachzahlung oder Erstattung)
  • PDF-Export, E-Mail-Versand und postalisches Anschreiben sind verfügbar

Die Zahlungsfrist kann auch nach dem Abschluss pro Mieter angepasst werden.

PDF-Export

Es stehen zwei PDF-Varianten zur Verfügung:

PDFBeschreibung
GesamtabrechnungÜbersicht aller Kosten, Einheiten und Ergebnisse. Für Ihre Unterlagen.
MieterabrechnungIndividuelle Abrechnung pro Mieter mit deren Kostenanteil, Vorauszahlungen und Ergebnis. Zum Versenden an den Mieter.

E-Mail-Versand

Sie können die Mieterabrechnung direkt per E-Mail an den Mieter senden:

  1. Klicken Sie beim jeweiligen Mieter auf "E-Mail"
  2. Prüfen und bearbeiten Sie Empfänger, Betreff und Nachrichtentext
  3. Optional: CC-Adresse hinzufügen
  4. Klicken Sie auf "Senden"

Die Abrechnung wird automatisch als PDF-Anhang beigefügt. Jeder Versand wird in einer Versandhistorie protokolliert - mit Datum, Empfänger und Betreff. So sehen Sie jederzeit, wann und an wen die Abrechnung verschickt wurde.

Postalisches Anschreiben

Für den Postversand können Sie ein Anschreiben nach DIN 5008 generieren:

  1. Klicken Sie beim jeweiligen Mieter auf "Brief"
  2. Prüfen Sie Absender- und Empfängeradresse
  3. Bearbeiten Sie bei Bedarf den Brieftext (Betreff, Anrede, Inhalt, Grußformel, Unterschrift)
  4. Nutzen Sie die Vorschau, um das Layout zu prüfen
  5. Klicken Sie auf "PDF erstellen", um das Anschreiben herunterzuladen

Das Anschreiben enthält Falzmarken und ist für Fensterumschläge positioniert. Der Brieftext enthält automatisch Informationen zum Ergebnis (Nachzahlung oder Guthaben) und zur Zahlungsfrist.

Änderungen am Brieftext werden pro Mieter gespeichert und sind beim nächsten Öffnen wieder verfügbar.

Achtung

Das Abschließen kann nicht rückgängig gemacht werden. Stellen Sie sicher, dass alle Kosten korrekt sind und die Berechnung stimmt, bevor Sie die Abrechnung finalisieren.

Tipp

Sie können die PDFs auch im Status "Berechnet" herunterladen, um die Abrechnung vorab zu prüfen. Der Abschluss ist nur für das endgültige Einfrieren der Daten notwendig.